Systemische Therapie:

Betrachtet den Menschen als Individuum, das sich in ständigem Austausch mit seinem sozialen Umfeld befindet. Der Fokus liegt dabei auf dem Thema Beziehung: zur Familie, zum Partner (zur Partnerin), zum Beruf und nicht zuletzt zu sich selbst.

 

Ich biete Ihnen eine wertschätzende und entspannte Gesprächsatmosphäre, die das Bewusstmachen der eigenen Stärken und Fähigkeiten fördert und die Möglichkeit bietet, scheinbar Festgefahrenes wieder in Gang zu setzen.

Die Methode ist vom Bundesministerium für Gesundheit gesetzlich anerkannt.

 

Das Setting:

Ob Sie sich für Einzeltherapie, Paartherapie oder Familientherapie entscheiden, hängt von Ihrer individuellen Situation ab.

 

Einzeltherapie:

In der Einzeltherapie ist der Fokus ganz auf Sie und Ihr Anliegen gerichtet. Ich arbeite auf der methodischen Grundlage der Systemischen Familientherapie und bei Bedarf unter Miteinbeziehung von Brainspotting und der Klinischen Hypnose (Hypnotherapeutischer Ansatz nach Milton Erickson).

Die wichtigsten Grundlagen meiner Arbeit sind für mich Wertschätzung und behutsames Vorgehen in Abstimmung mit Ihren speziellen Bedürfnissen.

 

Paartherapie:

Das Paartherapiesetting bietet die Möglichkeit, den unterschiedlichen Geschichten und Wahrheiten der beiden PartnerInnen einen gleichwertigen Platz einzuräumen.

Festgefahrene Gesprächsmuster, die oft zu einer Eskalation oder zu einem Abwenden vom Partner (der Partnerin) führen, können mit Hilfe der Paartherapeutin erkannt und besprochen werden. So kann allein die Tatsache, vom Partner (der Partnerin) gehört zu werden und endlich Aufmerksamkeit zu bekommen, eine erste Entlastung darstellen und einen Schritt in Richtung Neuorientierung bedeuten.

 

Familientherapie:

Das Hinzuziehen von Familienmitgliedern kann sinnvoll sein, wenn diese neue Sichtweisen einbringen.

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